
Neurodiverse Menschen kennen sich oft aus mit dem Thema Schmerz und zwar auf beiden Seiten der Skala.
Die einen spüren zu wenig, bemerken Verletzungen nicht und suchen grobe, starke Reize, um sich besser zu spüren oder um einen Gegenreiz zu der Wahrnehmungsüberflutung zu setzen.
Die anderen nehmen die Signale ihres Körper sehr fein uns stark wahr, werden davon überschwemmt oder leiden unter dem enormen Dauerbeschuss an zu verarbeitenden Umweltreizen. Die Folge: Muskelschmerzen, Migräne, Schwindel, Magen-Darm-Problemen, Schlafstörungen und mehr.
Dieses wundervolle Buch hat meine Freundin Frau Dr. Juliane Körner geschrieben. Sie hat sich in ihrer Karriere als psychologische Psychotherapeutin auf chronische Schmerzen spezialisiert und gibt in diesem bisher einmaligen Buch konkrete, fachliche Hilfen um ein Leben mit Schmerz besser zu bewältigen. Ich durfte Teil des Projektes sein und für die Illustrationen sorgen. Deswegen kann ich behaupten: gerade für unsere neurodiversen Gehirne gibt es viele den Inhalt unterstützende, in Herz und Hirn gehende Illustrationen. Eine absolute Empfehlung!

Dieser Ratgeber zum Kind mit ADHS ist für alle Erziehenden, Fachpersonen und Interessierte.
Hier erwartet dich:
❤️ Tiefes Verständnis & neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema ADHS
❤️ Alltagstipps, praktisch, sofort umsetzbar für jede Lebenslage
❤️ Formulierungshilfen
❤️Aufklärung und Hilfe zu Co-Neurodivergenzen wie Autismusspektrum, Dyskalkulie, Legasthenie…
❤️ ADHS freundliche Leser:innen Gestaltung mit vielen Illustrationen, die das Verständnis vertiefen
❤️ Emotionale Praxisbeispiele aus der Ergotherapie und ein faszinierender Blick „hinter die Kulissen“
Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Beziehung. Nicht um schnelle Lösungen, sondern um tragfähige Wege. Und nicht um Etiketten – sondern um echte Verbindung und Aktzeptanz. Damit du und dein Kind wieder zusammen.wachsen könnt.
In dem Fachartikel für die Zeitschrift „Ergotherapie und Rehabilitation“erkläre ich dem Symptomkomplex des PDA-Autismus in Abgrenzung zum oppositionellen Verhalten und den grundlegenden Unterschieden für die Behandlungsansätze in der Ergotherapie.

